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Leasingrückgabe: Schaden oder normale Gebrauchsspur?

Bei der Leasingrückgabe entsteht häufig Streit darüber, ob eine Veränderung noch als gewöhnliche Gebrauchsspur gilt oder als Beschädigung bewertet wird. Eine strukturierte Zustandsaufnahme schafft eine nachvollziehbare Ausgangsbasis.

Von Denis Bobb · Kraftfahrzeugtechniker-Meister · berufliche Laufbahn seit 2005 · Kfz-Sachverständiger seit 2005
Autor & fachlich verantwortlich
Denis Bobb · Kraftfahrzeugtechniker-Meister
Kfz-Sachverständiger & Geschäftsführer · Berufliche Laufbahn seit 2005 · Kfz-Sachverständiger seit 2005 · 15.000+ abgewickelte Fälle

Nicht jede Spur ist automatisch ein Schaden

Alter, Laufleistung, Fahrzeugklasse und Nutzungsart spielen bei der Beurteilung eine Rolle. Kleine alters- und laufleistungsübliche Spuren können anders zu bewerten sein als tiefe Kratzer, Verformungen oder beschädigte Bauteile.

Welche Bereiche besonders geprüft werden

Typische Prüfpunkte sind Karosserie, Lack, Felgen, Reifen, Scheiben, Innenraum und Ladebereich. Auch frühere Reparaturen und bekannte Vorschäden sollten nachvollziehbar dokumentiert werden.

Warum eine Prüfung vor der Rückgabe sinnvoll sein kann

Eine frühzeitige Zustandsaufnahme gibt Ihnen die Möglichkeit, auffällige Bereiche vor dem Rückgabetermin zu kennen und vorhandene Unterlagen zusammenzustellen. Kfz-Gutachter Bobb erstellt dafür Zustandsberichte zur Leasingrückgabe.

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Unsere regionalen Vor-Ort-Einsätze werden zentral koordiniert. Termine finden nach Vereinbarung direkt beim Kunden, in der Werkstatt oder am Fahrzeugstandort statt. Kontaktieren Sie uns für eine erste Einschätzung Ihres Falls.

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