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Lackschichtdickenmessung: Nachlackierungen erkennen

Die Lackschichtdicke kann Hinweise darauf geben, ob Karosseriebereiche nachlackiert oder instandgesetzt wurden. Eine einzelne Messzahl reicht jedoch nicht aus – entscheidend ist das Muster über mehrere Messpunkte.

Von Denis Bobb · Kraftfahrzeugtechniker-Meister · berufliche Laufbahn seit 2005 · Kfz-Sachverständiger seit 2005
Autor & fachlich verantwortlich
Denis Bobb · Kraftfahrzeugtechniker-Meister
Kfz-Sachverständiger & Geschäftsführer · Berufliche Laufbahn seit 2005 · Kfz-Sachverständiger seit 2005 · 15.000+ abgewickelte Fälle

Was wird gemessen?

Mit einem geeigneten Messgerät wird die Schichtdicke auf lackierten Karosserieflächen geprüft. Abweichungen zwischen benachbarten Bauteilen oder innerhalb eines Bauteils können auf Nachlackierungen oder Reparaturbereiche hindeuten.

Warum mehrere Messpunkte wichtig sind

Serienlackierungen weisen je nach Hersteller und Bauteil gewisse Streuungen auf. Deshalb werden Ergebnisse nicht isoliert bewertet. Aussagekräftiger ist ein systematischer Vergleich mehrerer Messpunkte und Bauteile.

Einsatz bei Bobb

Kfz-Gutachter Bobb setzt die Lackschichtdickenmessung bei Bedarf vor Ort ein – etwa bei Kaufberatung, Fahrzeugbewertung oder der Prüfung bekannter beziehungsweise vermuteter Vorschäden.

Die Messwerte werden dabei nicht als alleiniger Beweis betrachtet. Erst zusammen mit Sichtprüfung, Bauteilübergängen, Reparaturspuren und der bekannten Fahrzeughistorie entsteht eine belastbare fachliche Einordnung.

Sie benötigen ein Gutachten?

Unsere regionalen Vor-Ort-Einsätze werden zentral koordiniert. Termine finden nach Vereinbarung direkt beim Kunden, in der Werkstatt oder am Fahrzeugstandort statt. Kontaktieren Sie uns für eine erste Einschätzung Ihres Falls.

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