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Kostenvoranschlag oder Unfallgutachten – was ist besser?

Nicht jeder Schaden benötigt denselben Umfang an Dokumentation. Entscheidend sind Schadenhöhe, Fahrzeugwert und die weiteren Schadenpositionen.

Von Denis Bobb · Kraftfahrzeugtechniker-Meister · berufliche Laufbahn seit 2005 · Kfz-Sachverständiger seit 2009
Autor & fachlich verantwortlich
Denis Bobb · Kraftfahrzeugtechniker-Meister
Kfz-Sachverständiger & Geschäftsführer · Berufliche Laufbahn seit 2005 · Kfz-Sachverständiger seit 2009 · 15.000+ abgewickelte Fälle

Kostenvoranschlag bei kleineren Schäden

Bei einem kleineren Schaden kann ein Kostenvoranschlag ausreichen, um die voraussichtlichen Reparaturkosten zu kalkulieren. Eine starre Bagatellgrenze gibt es nicht für jeden Fall; häufig wird als Orientierung ein Bereich um etwa 750 bis 1.000 Euro genannt.

Wann ein Gutachten sinnvoller ist

Bei größeren Schäden kann ein vollständiges Unfallgutachten zusätzliche Positionen erfassen, etwa Wertminderung, Wiederbeschaffungswert, Restwert, Reparaturdauer oder Nutzungsausfall. Dadurch lässt sich der Schaden umfassender beurteilen.

Unsere Empfehlung

Lassen Sie die Schadenhöhe zunächst fachlich einschätzen. Wir sagen Ihnen, welcher Umfang für Ihren konkreten Fall sinnvoll ist, bevor unnötige Kosten entstehen.

Sie benötigen ein Gutachten?

Unsere regionalen Vor-Ort-Einsätze werden zentral koordiniert. Termine finden nach Vereinbarung direkt beim Kunden, in der Werkstatt oder am Fahrzeugstandort statt. Kontaktieren Sie uns für eine erste Einschätzung Ihres Falls.

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